In der Natur …

… alles voll Gekrabbel und Gestrüpp. Klar, unsere Bereitschaft, sich mit der (wuselnden) Natur auseinanderzusetzen, schwankt sehr je nach Alter, Uhrzeit und Gemütszustand, aber Camping ist seit Anbeginn eine Freizeitbeschäftigung außerhalb geschlossener Räume und Ortschaften – also in der Natur. Und so lieben wir die frische Luft und den unverstellten Blick auf Bäche, Seen und Wälder und auch auf ihre Bewohner, insofern sie nicht stechen oder beißen. Am besten kann man diesen Blick im Herbst genießen, zumindest hier bei uns, wenn man die Hirsche in der Nachbarschaft abends röhren hören oder frühmorgens am Waldrand beobachten kann. Oder wenn man solch majestätische Vögel wie die bei uns rastenden Kraniche und Reiher in ihrem Flug in die Herbstsonne bewundern darf. Im Herbst, wenn die Belegung auf den Plätzen und in den Hotels nachlässt, wenn die Räume sich weiten, wenn die frische Seeluft einem um die Nase weht und man die Seele baumeln lassen kann – im Herbst lohnt es sich, das Fernglas einzupacken, auf das (E-)Bike zu steigen und zu Wäldern, Wiesen und Stränden zu fahren, um unsere Nachbarn in der Natur zu (be)ehren und auch den einen oder anderen Strauch zu entbeeren.

Einen Hinweis von den MitarbeiterInnen des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft möchten wir gerne noch ergänzen: Die besondere Natur in unserer Umgebung erfordert auch besondere Achtsamkeit, damit die Tiere nicht gestört werden. Welche Regeln im Nationalpark gelten, erfährt man auf der Internetseite des Nationalparks: www.nationalpark-vorpommersche-boddenlandschaft.de

Hirschbrunftzeit im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft zum Sonnenaufgang(c)MV-TGross
Kraniche auf Fischland-Darss-Zingst im Nationalpark(c)MV-TGross